Donnerstag, 10. Juni 2010
Nachrichten - 2010
Der Bau einer Trauerhalle wird immer dringlicher!
Im Wirtschafts- und Verkehrsausschuss wurde am 9. Juni 2010 über die Errichtung eines Aufbahrungs- und Servicegebäudes positiv beschlossen. Der Neubau dieses Gebäudes ist jetzt nicht mehr abzuwenden, da eine Nutzung der Leichenhalle der Kirchengemeinde Heikendorf offenbar mit Ablauf des Jahres nicht mehr möglich ist. Der Vertrag zwischen Gemeinde und Kirche zum Betrieb der Leichenhalle läuft nämlich zum 31.12.2010 aus und wird von Seiten der Kirche nicht verlängert.
Der Bau einer Trauhalle steht allerdings immer noch in Frage. Er hätte schon längst ohne Belastung des Haushalts durchgeführt werden können, wenn die Gemeinde die Nutzung gegen Entgelt entsprechend berechnen würde. Der aufzuwendende Kapitaldienst wäre somit über die Einnahmen gedeckt. Die Verzögerung ist deshalb nicht nachvollziehbar.
Die Trauerhalle könnte dann auch für die Trauerfeier bzw. den Trauergottesdienst von konfessionslosen Heikendorfern in Anspruch genommen werden, denn die Kirchengemeinde gestattet eine Nutzung „ihrer“ Kirche durch Konfessionslose leider nicht.
Die FDP setzt sich für den Bau des Aufbahrungsgebäudes ein und befürwortet den Bau einer Trauerhalle.
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